Features TFM - Benutzeroberfläche, allgemeine Features

Q: Als TFM-Administrator möchte ich die Strukturen von Finanzstatus und Liquiditätsplanung unseren Bedürfnissen entsprechend anlegen - ist das möglich?

A: TFM ist in diesem Bereich völlig flexibel - gestalten Sie TFM nach Ihren Bedürfnissen. Und wenn Sie z.B. für kleinere Gesellschaften eine andere Struktur festlegen wollen (z.B. verdichtete Kategorien in der Planung) - auch das ist kein Problem.

Q: Wie flexibel ist TFM in Bezug auf die Anordnung von Spalten in Listen (z.B. Liste der Bankkonten)?

A: TFM bietet in diesem Bereich eine für Web-Applikationen ungewöhnliche Flexibilität - Benutzer können die Ansicht von Listen durch Verschieben von Spalten frei gestalten, indem Sie einfach die Spaltenköpfe an die gewünschte Stelle ziehen.

Q: Ist es möglich, Daten in der Applikation selbst zu gruppieren, z.B. eine Liste von Banken gruppiert nach Regionen und/oder Ländern?

A: Mittels "drag & drop" kann dies ganz einfach bewerkstelligt werden. Man zieht den jeweiligen Spaltenkopf oder Spaltenköpfe in den Gruppierungsbereich - damit sind die Daten gruppiert, mit Zwischensummen dort, wo es sinnvoll ist.

Q: Als Anwender in einer Konzerngesellschaft hätte ich vielleicht nur einmal monatlich mit TFM zu tun - wie unterstützt mich TFM in Hinblick auf Benutzerführung, so dass ich mich nicht jedes Mal durch umfangreiche Menüs durcharbeiten muss?

A: Das Menü von TFM ist anders, als man das von Software üblicherweise kennt. Man sieht nur jene Menüpunkte, die man tatsächlich benötigt, um eine Aufgabe zu erfüllen. Die Anordnung der Menüpunkte entspricht den Anforderungen, die sich aus dem Workflow ergeben. Für Liquiditätsplanung benötigt man genau zwei Menüpunkte, und nur diese sieht man auch. 

Q: Kann man in TFM mehrere Fenster offen halten, um, falls erforderlich, schnell zwischen Inhalten zu wechseln?

A: Grundsätzlich läuft TFM in einem einzigen Browser-Fenster. TFM bietet allerdings "tabbed windows" innerhalb dieses Fensters - von diesen "tabbed windows" können beliebig viele offen gehalten und in jeder beliebigen Art und Weise mittels "drag & drop" angeordnet werden.

Q: Als Anwender von TFM möchte ich mich schnell in der Applikation zurechtfinden bzw. wissen, wo ich die gesuchten Daten finde - wie werde ich dabei von TFM unterstützt?

A: TFM hat ein farbkodiertes Menü, konsistent gestaltete "Tabs", Listen und Formulare. Somit weiß der Anwender stets, wo er Stammdaten, Kontoinformationen, Zahlungsströme, etc. findet. Nichts wirklich Neues, in TFM aber ein großer Beitrag zur Benutzerfreundlichkeit. Die Navigation innerhalb der Applikation erfolgt zum Großteil über Hyperlinks in Listen und Formularen, so dass man stets ohne Umwege zu den benötigten Daten kommt.

Q: Ist TFM auch in anderen Sprachen als Englisch verfügbar?

A: Nein, im Moment nicht. TFM wurde für konzernartig organisierte, vorwiegend international tätige Unternehmen entwickelt, in denen die Konzernsprache in der überwiegenden Mehrheit Englisch ist. Die Verwendung von nur einer Sprache in TFM hilft Anwendern wie Entwicklern gleichermaßen, die Dinge klar und einfach zu halten. Dort, wo es notwendig ist, finden Anwender Dokumente oder Ablaufbeschreibungen auch in anderen Sprachen.

Q: Warum finde ich keine vollständige Dokumentation, wie ich sie von anderen Softwarepaketen kenne?

A: TFM wurde entwickelt, um Lösungen für klar definierte Prozesse und Workflows anzubieten. Die Benutzeroberfläche von TFM ist intuitiv, die Anwender werden durch logische und konsistente Anordnung der jeweiligen Elemente sowie durch entsprechende Hinweise, welche Informationen und Daten zu erfassen sind, durch TFM geführt. Im Fall von Fehleingaben oder inkonsistenten Daten erhalten Anwender eine sprechende und erklärende Fehlermeldung.

Q: Hat TFM Importschnittstellen, um Daten von Dritt-Systemen wie z.B. Spreadsheets oder elektronischen Bankauszügen, empfangen zu können?

A: Ja, allerdings stellt die Möglichkeit, Daten zu importieren, nicht die größte Herausforderung dar. Vielmehr geht es darum, auch technisch nicht versierte Anwender über die Benutzeroberfläche bei der Konfiguration des Verhaltens der jeweiligen Importschnittstellen zu unterstützen. Z.B.: Soll TFM Daten automatisch überschreiben, wenn bereits Datensätze vorhanden sind? Soll TFM vor dem endgültigen Import ein Fehlerprotokoll ausgeben, das verständliche Hinweise auf möglicherweise fehlerhafte Datensätze enthält? All das sind einfach vorzunehmende Einstellungen, die den Anwendern auch Sicherheit geben, dass TFM sich erwartungsgemäß verhält.

Q: Ist es möglich, importierte Daten zu schützen, so dass sie von Anwendern nicht überschrieben werden können?

A: Auch das ist eine Einstellung, die mit nur einem Mausklick konfiguriert wird.

Q: Wie kann verhindert werden, dass Anwender erfasste, jedoch noch nicht gespeicherte Daten "verlieren", weil sie irrtümlich das entsprechende Browser-Fenster geschlossen haben?

A: Wir kennen dieses Problem sehr gut und haben es auf für die Anwender einfache Art und Weise gelöst. TFM registriert, wenn sich in einem der Tab-Fenster nicht gespeicherte Daten befinden und warnt die Anwender mit einer entsprechenden Meldung, sollten sie ein Browser-Fenster schließen wollen, ohne die Daten gespeichert zu haben.

Q: Wir nützen heute noch kein BI-Werkzeug, haben aber den Bedarf, Daten in Spreadsheets zu exportieren - ist das in TFM möglich?

A: TFM hat eine Export-Schnittstelle, über die Listen und Berichte in EXCEL-Format erstellt werden können. Diese solcherart erzeugten Dateien enthalten bereits vorformatierte Spalten und Bereiche, so dass Anwender keine Formatierungen von Werten oder Datum mehr vornehmen müssen und einfach weiterarbeiten können. Alternativ ist es auch möglich, das EXCEL Add-in PowerPivot für Berichte oder Auswertungen, die wiederkehrend erstellt werden müssen, einzusetzen.

Q: Wir möchten für Auswertungen jenes BI-Werkzeug einsetzen, das bei uns im Konzern im Einsatz ist - ist das möglich?

A: TFM unterstützt alle BI-Tools, welche eine sogenannte OData-Schnittstelle haben - darunter fallen wiederum bereits die meisten der gängigen BI-Tools.

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